Let's talk about: Pigmentstörung

#notsponsored #keinewerbung # selbstbezahlt

 

 

Okay, jetzt sind sie auch auf den Beautyzug aufgesprungen! Aber Herzlachen thematisiert auch daily business, egal ob Tabu oder nicht. Denn: unser Anliegen ist es, Euch an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Heute geben wir Euch deshalb Feedback zu einem Produkt, das akribisch auf Herz und Nieren geprüft wird; wie es wirkt und ob – main point (!) -  der Pigmentstörung der Kampf angesagt werden kann. 

Pigmentstörung – bitte was?

 

Laut Experten leiden nicht nur ältere Menschen an Pigmentstörung. Nein- es kann auch die jüngere Generation treffen. Also: letztlich auch mich. (sofern man mit Ende 20 noch als jung gilt, aber das ist ein anderes Thema) Anfangs dachte ich, dass im Oberlippenbereich der so tabuisierte Damenbart die Oberhand gewinnt. Darum: nichts wie her mit den Kaltwachsstreifen für die Gesichtspartie. Ratsch, kurzer Schmerz: wer schön sein will, muss leiden (eine Aussage, die sich – wenn wir mal ehrlich sind -  doch immer wieder erneut bestätigen lässt!). In der Hoffnung, dass der Damenbart erfolgreich eliminiert werden konnte, blickte ich euphorisch in den Spiegel und schrie innerlich: NO WAY! Vielmehr trat die dunkel gefärbte Hautpartie noch stärker zwischen Nase und Oberlippe zutage. Okay, hallo Pigmentstörung, es freut mich, dich in meinem Gesicht begrüßen zu dürfen. Auch wenn ich dich nicht wirklich mag und wir wohl keine guten Freunde werden, muss ich akzeptieren, dass du Teil von mir bist! Also: keep cool, buddy!

Wie um Himmels willen sollte ich diesem kosmetischen Problem Herr werden? Was konkret tun, um diesen Balken aus meiner Gesichtsregion zu entfernen? Im Zuge meiner Recherche wurde mir klar: UV-Schutz ist DAS To-Do, um die Pigmentstörung, die vor allem durch die UV-Strahlen und damit das Sonnenlicht gefördert wird, einzudämmen. Klingt doch schon mal ganz vernünftig. Auch aus dem Grund, dass dank LSF der Alterungsprozess der Haut verzögert werden kann. Mag jetzt der ein oder andere Widerspruch kommen, dass Anti-Aging – ja so lautet der Fachterminus – doch mit Ende 20 noch gar kein Thema ist, das zur Diskussion gestellt werden muss, muss ich Euch leider enttäuschen. Denn: man kann nie früh genug damit anfangen! Nicht meine Meinung, sondern jene von Experten, die sich tagein und tagaus mit der Materie auseinandersetzen. Einen interessanten und aufschlussreichen Artikel rund um das Thema Anti-Aging und der Frage danach, wann Frau und auch Mann zum Tiegel mit der Anti-Falten-Creme greifen sollte, könnt in einem Fokus-Artikel, datiert vom 31.01.2018, nachlesen. 

Da ich – ehrlich gesagt – überfordert mit all den Ratschlägen war, die ich beim Durchforsten des Internets fand, suchte ich den Store meines Vertrauens auf. Bei Douglas wurde mir nach fachmännischer Beratung folgendes Produkt empfohlen, das momentan von mir einer kritischen Anwendung sowie Beurteilung unterzogen wird. 

Clinique

Even better Clinical Dark Spot Corrector and Optimizer

Dieses Zwei-Phasen-Serum (Corrector und Optimizer) soll helfen, dunkle Hautverfärbungen aufzuhellen und auf diesem Wege meiner Pigmentstörung entgegenzuwirken. Klar ist: Ich muss mich in Geduld üben, denn mit 1x Auftragen am Tag ist das Kosmetikproblem -leider- nicht behoben. Mein neues Credo lautet von daher: Fleißig cremen für ein bestmögliches Endergebnis. Jeden Morgen trage ich sanft in leichten Kreisbewegungen nach einer simplen Reinigung meines Gesichts mit lauwarmen Wasser das Serum auf. Der super Nebeneffekt: Das Serum ersetzt sogar die Tagescreme, was mir als Minimalist in Sachen Beauty geradezu gelegen kommt. Der Duft des Serums ist angenehm und frisch. Zwei Spritzer genügen bereits aus, um das gesamte Gesicht angemessen mit dem Serum zu pflegen. Weiterer Pluspunkt: Das Serum zieht rasant ein, sodass ich nicht lange warten muss, sondern gleich weitemachen kann mit dem Schminken. In der Kürze liegt die Würze, denn: mehr als Tagescreme bzw. aktuell das Serum, ein fixes Make-Up, Mascara und etwas Puder kommen nicht auf meine Haut. Und: nicht jeden Tag unterziehe ich mich diesem Ritual – sofern man dann überhaupt von einem Ritual sprechen kann, denn gleichwohl gehe ich auch mal ungeschminkt aus dem Haus. Das Serum ist dennoch Pflicht! Trotzdem gehe ich – gerade auch wegen des Serums – stets mit einem guten Gefühl aus dem Haus und freue mich darüber, dass ich gleichzeitig meiner Haut etwas Gutes tue und im gleichen Zuge hoffentlich meiner Pigmentstörung Herr werden kann. 

Mit 66€ ist das Serum im Vergleich zu Alternativen durchaus teuer, aber Ihr kommt lange mit dem Serum aus, sodass sich – meiner Meinung nach – die Investition lohnt. Darüber hinaus ist es – was glücklicherweise zur Norm geworden ist – dermatologisch getestet und somit auch für Allergiker geeignet.

Für alle, die ebenfalls von Pigmentstörungen betroffen sind, kann ich bis dato das Serum empfehlen. Eine minimale Verbesserung kann ich schon vorstellen nach einer zweiwöchigen Anwendung, aber abgeschlossen ist mein Experiment noch nicht. Selbstverständlich halte ich Euch auf dem Laufenden!                   (L.)

Dennoch freue ich mich über Eure Tipps!

Hinterlasst gerne Eure Tipps in einem Kommentar, damit auch andere von Euren Erfahrungen profitieren können!

Gemeinsam lassen wir unsere Herzen lachen!

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