Bonjour Strasbourg

Mitte März 2018:

 

Tschüss Hamburg; Bonjour Strasbourg. 

 

Nichts wie ab in den ICE und ab gen Süden. Und zwar nicht nur für einen bon jour. Es wurden gar ganze fünf bonnes journées, die ich im wunderschönen Elsass verbrachte. Strasbourg sollte für diese Zeit mein Zuhause sein. Über Airbnb fand ich schnell eine Unterkunft, da ich gerne mittendrin im französischen Alltag sein sollte. Umso besser, dass ich bei einer waschechten Strasburgerin unterkam, die neben dem einen oder anderen grandiosen Tipp auch sonst überaus hilfsbereit und eine gute Seele war. 

Damit auch Ihr von meinen Erlebnissen vor Ort profitieren könnt und ich mich riesig freue, meine Tipps mit Euch zu teilen, steigen wir doch glatt mal ein in Tag 1 meines journal intime. Viel Spaß und lasst Euch von diesem zauberhaften Städtchen derart begeistern, sodass es mit auf Eure Liste der Places to visit before I die gelangt;). 

 

 

Eines, wenn nicht sogar das bekannteste Wahrzeichen Strasburgs: Das Münster
Eines, wenn nicht sogar das bekannteste Wahrzeichen Strasburgs: Das Münster

Jour 1

Wer jetzt an das Lied Jour 1 von Louane denkt, hat schon einmal ein fantastisches Chanson im Kopf.(Für alle, die den Song nicht kennt, hier könnt Ihr ihn Euch anhören.)

 

Mein Jour 1 sah allerdings wie folgt aus: Anreise mit der Deutschen Bahn (die wie erwartete Verspätung doch noch aufgeholt), sodass ich meinen Anschlusszug, den TGV in Richtung Marseille mit Stop in Strasbourg ohne Probleme bekam. Keine 20 Minuten nach dem Zustieg in den TGV verkündete die sympathische SNCF-Lautsprecherstimme auch schon mein Ziel: "prochain arrêt: Strasbourg". Bonjour la France, Bonjour Strasbourg😊

 

Nach mehr als fünf Jahren (solange liegt mein Erasmusaufenthalt im französischen Tours zurück) hatte ich endlich wieder französischen Boden unter den Füßen. Mein Herzlachen war unsagbar groß. Endlich wieder: frisches Baguette, köstlichen Wein und Tartes, charmante Franzosen, einzigartige Architektur und schlussendlich wieder eine großartige und geschichtsträchtige Kultur - wobei ich die deutsche in keinerlei Weise dadurch downgraden möchte;). 

 

Also schnell Koffer in der Unterkunft abladen und ab in die Altstadt. Eine schnelle Roomtour mit meiner Hostess Camille genügte und mein Weg führte mich in die wunderbare, charmante und geschichtsträchtige Altstadt Strasburgs. Den Kern bildet das geradezu imposante und majestätisch im Kern der Altstadt thronende Münster Notre-Dame de Strasbourg. Durch die zahlreichen Gassen laufend gelangte ich nach kurzer Zeit auf die Haupt-Einkaufsstraße, die jedes Shoppingherz höher schlagen lässt;). Naf Naf, Marionaud, Cyrillus, H&M, Promod u.v.m.  Neben französischen Läden ergänzten die internationalen Unternehmen den Einzelhandel. Mein anvisiertes Ziel war jedoch:  Auchan. Ein Supermarkt, der das Food-Herz geradezu zu Rhythmusstörungen veranlasst (stets im positiven Sinne) bei der großen Auswahl der Köstlichkeiten. Im Korb landeten demnach köstlicher Camembert, frisches Baguette Wasser sowie Frischkäse. Und erneut wurde mir beim Bezahlen wieder bewusst, wie günstig Lebensmittel in Deutschland sind, denn für diesen kleinen Einkauf konnte ich einen Zehner zücken. 

Jour 2

Tag zwei begann mit einem schnellen Frühstück, denn das sonnige Wetter lockte mich schon früh aus dem Haus, um die Stadt weiter zu erkunden. Entlang des Ill-Ufers machte ich mich zu Fuß auf den Weg in Richtung Petite France, einem im Südwesten gelegenen Viertel Strasbourgs, das durch seine Fachwerkbauten in aller Munde ist. Auch seinem Namen wird es gerecht, denn gleichwohl es dort petite ist, ist die Kultur und Geschichte der Stadt sowie des Landes dort umso intensiver wahrzunehmen. Tradition trifft auf Moderne. Denn zwischen all den traditionellen Fachwerkhäusern und Restaurants findet sich immer wieder aufs Neue das ein oder andere moderne sowie stylishe Café inmitten der Fachwerkbauten. 

La petite France: ideal zum Flanieren und zahlreiche schöne Fotomotive gibt es dabei kostenlos obendrauf. 

Mein Geheimtipp: 

Das Café BLOOM (2, Place des Meuniers; 67000 Strasbourg)

Hausgemachte, feine Kuchen und köstlichen Kaffee in einer kleinen, aber umso trendigeren Location in rosa-weiß Optik. Unbedingt vorbeischauen, aber nicht enttäuscht sein, wenn der Laden voll ist. Er ist nämlich relativ klein, durch seine Hinterhoflage allerdings auch wahrlich ein Geheimtipp und Insider.

Dennoch: Unbedingt vorbeischauen! 

 

Da das Wetter stabil blieb, entschied ich mich auf meinem Weg raus aus La petite France mein neues Ziel anzusteuern. Und zwar das Quartier im Norden der Stadt. Jenes Quartier, in welchem die zahlreichen europäischen Institutionen ansässig sind. Anzuführen sind hier unter anderem das Europäische Parlament sowie der Europäische Menschengerichtshof. Keine 30 Minuten Gehzeit später hatte ich mein Ziel erreicht und befand mich face à face mit dem Europäischen Parlament. Ein geradezu beeindruckendes, gläserndes Rundgebäude, das Ausdruck von Macht und Transparenz zugleich symbolisieren soll.

Da eine Besichtigung des Parlamentes am Folgetag auf meiner To See Liste stand, spazierte ich durch das Viertel und meine schon etwas müden Beine trugen mich zurück in meine Unterkunft.  

Jour 3

Highlight von Jour 3 war der Besuch des Europäischen Parlaments.

Als frankophile Besucherin nahm ich an einer frühen auf Französisch stattfindenden Führung durch das Europäische Parlament teil, um im Anschluss noch viele weitere Ziele auf meiner Liste ansteuern zu können. 

Nach entsprechender Sicherheitskontrolle ging es hinein in eine der politischen Machtzentralen der Europäischen Union. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der EU sowie der aktuellen Konstitution und Aufgabenfelder des Parlamentes konnten wir Besucher einen interaktives Angebot in Anspruch nehmen und über Monitore uns über die Vertreter aus Deutschland sowie deren Aufgabenbereiche informieren. Fotos waren in ausgewiesenen Bereichen ebenfalls gestattet, sodass fast jeder Besucher - mich mit eingeschlossen - das ein oder andere Motiv respektive Zeugnis seines Besuchs festhielt. Der krönende Abschluss war folglich der Besuch des Plenarsaals, in dem - dem Brexit geschuldet - eine Diskussion eingeleitet wurde hinsichtlich der potentiellen künftigen favorisierten Amtssprache während der Verhandlungen und Sitzungen, da - so der Konsens und Ausblick - das Französische, aber auch das Deutsche bedeutend an Gewicht und Macht gewinnen könnten. 

Mein Fazit: Wer Zeit hat und sich für die Aufgaben des Akteurs interessiert, sollte sich unbedingt einer Führung durch das Europäische Parlament anschließen. Diese werden in unterschiedlichen Sprachen abgehalten und sind kostenlos. Alles, was benötigt wird, ist ein gültiges Ausweisdokument.

Im Anschluss an die Führung ging es zurück in die Stadtmitte, wo ich mich vom kunterbunten Leben treiben ließ und das gute Wetter genoss. Ausklang fand der Tag in einer gut besuchten Brasserie, wo Cidre und Flammenkuchen auf dem Tisch landeten und dem perfekten Tag den letzten Schliff verliehen. 

Mein Tipp für guten Flammenkuchen: Restaurant Caupona Taverne (109, Grand Rue, 67000 Strasbourg)

Jour 4

Sonntag, Regen und dennoch keine schlechte Laune: wer sich jetzt fragt, warum? Hier die Antwort: Carnaval de Strasbourg!

 

Auf Empfehlung meiner Hostess Camille eines DER Highlights in Strasburg. Also nix wie hin da (auch um Camille als Teilnehmerin des Zuges zu bestaunen). Denn der zahlreichen Straßensperrungen geschuldet, wurden anfängliche Pläne ins Zentrum zu gelangen schnell zunichte gemacht. Darum: Regenjacke an, Regenschirm gegriffen und ab an die Strecke. Und schlussendlich hatte ich - trotz anhaltendem Regen- riesen Spaß. Ulkige, teils auch gruselige Kostüme wurden dargeboten, gute Musik versetzte sowohl Teilnehmer als auch Besucher in eine grandiose Stimmung und auf einmal war man Teil der phänomenalen Tradition. 

 

Tradition auch, was die Pâtisserie anbelangt. Von Petits Four über Croissant au chocolat bis hin zu grazilen, deliziösen Tartes und Gâteaux ließ ich mir dieses unbeschreiblich gut schmeckende und wohl auch äußerst kalorienhaltige Törtchen schmecken. 

Folgende Bäckerei mit einmaliger, köstlicher und dazu noch angemessener Preis-Leistung fern der touristischen Herde empfehlen kann ich:

  • L'atelier 116 (116, Grand Rue, 67000 Strasbourg)

Andernfalls auch gut zum Einkehren:

  • What the Cake (51, Rue du Fossé-des-Tanneurs, 67000 Strasbourg)

 

Jour 5

Time to say good-bye

Au revoir Strasbourg

Tag 5 bedeutete zugleich: Abreisetag. Mit dem TGV zurück über die Grenze nach Deutschland und von dort aus erneut zurück in den Norden nach Hamburg. 

 

Fest steht: Ich komme wieder, mon amour. Denn auch wenn ich Dich jetzt im Frühling erlebt habe, kann ich mir vorstellen, dass Du auch im Sommer und gar im Winter einfach für großes Herzlachen bei mir sorgen wirst. 

A bientôt chéri

 

Und Euch wünsche ich ganz viel Spaß bei der Planung Eurer Reise nach Strasbourg und einen schönen, von Herzlachen erfüllten Aufenthalt.

 

An alle bereits Dagewesenen: Hinterlasst mir doch in einem Kommentar Eure Tipps für meinen nächsten Besuch:) 

                            (L.)

 

PS: Danke an meine liebe Reisebegleitung Carmen, die gemeinsam mit mir diese wunderschöne Stadt entdeckt hat. :*

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Immer wieder sonntags...


...ruft der Hamburger Fischmarkt!

Während ein Teil von Herzlachen im spanischen Valladolid sich an den farbenfrohen Wochenmärkten und den köstlichen regionalen Produkten erfreuen kann, bietet sich mir, Lisa (die andere Hälfte von Herzlachen) ein ebenso kulinarisch abwechslungsreiches Marktprogramm. Denn jeden Sonntag gilt es: Früh raus aus den Federn und ab auf den Hamburger Fischmarkt!

 

Was für den einen am Wochenende ein Ding der Unmöglichkeit ist (vor sieben aufstehen, um sich in die dunkle und kalte Jahreszeit zu begegeben- nicht mit mir!), kann für den frühen Vogel von Vorteil sein. Denn neben einem grandiosen Sonnenaufgang, den man von der Waterkant beobachten kann (und gerade jetzt sind diese so farbintensiv wie nie!) macht die maritime frische Luft sowohl Geist als auch Körper wach und fit! Und damit sind die Voraussetzungen für den Sturz ins rege Markttreiben bereits erfüllt! Die zahlreichen Coffee-Hotspots vertreiben schließlich auch den letzten Hauch von Müdigkeit und sorgen für den nötigen Energiekick, damit man für den Foodhaul  zu 100% gerüstet ist!

 

Gibt es auf dem Hamburger Fischmarkt - dem Namen entsprechend- nur Fisch?

 

Ganz klares NEIN! Auf dem Hamburger Fischmarkt findet Ihr alles, was das Herz begehrt! Neben Käseständen, Fleischtheken, Backwaren-, Obst- und Gemüseständen gibt es selbstverständlich auch Fisch, aber meiner Einschätzung nach findet Ihr ein breites und ausgewogenes Angebot vor! Soll heißen: Jede/r von Euch wird dort vor Ort etwas finden!:) 

 

Doch: Ihr solltet früh dort sein, um noch das Gelbe vom Ei zu bekommen und nicht mehr die restlichen Überbleibsel der vorangegangenen viereinhalb Stunden! 

Was ist also bei uns im Auto nach Hause gelandet?

Während andere Fisch, Käse und Fleisch sowie Brötchen mit nach Hause getragen haben, haben wir uns auf die Vitamine gestürzt und sind mit zwei prall gefüllten Obstkörben (jeweils 10Euro) nach Hause gefahren! Und wir müssen sagen: das Obst war frisch und hat (was wir bis jetzt verköstigt haben) großartig geschmeckt! Von der Ananas, der Mango, den Bananen bis hin zu Kiwis, Grapefruits, Orangen, Avocados oder aber der Kokosnuss: alles einwandfrei!

Unsere Ausbeute: zwei prall gefüllte Obstkörbe
Unsere Ausbeute: zwei prall gefüllte Obstkörbe

Fazit: Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, denn so konnten wir mit einem gesunden Frühstück in den Tag starten und werden auch die nächsten Tage noch von unserem #healthyfood profitieren!:) Und wenn man es ganz akribisch nimmt, sind wir im Vergleich zu einem Einkauf im Supermarkt der sich im Korb befindenen Produkte um einiges günstiger davon gekommen:) Was will man also mehr an einem Sonntag!;)

 

In diesem Sinne: an alle Hamburger an Euch : treibt es Euch immer wieder sonntags auf den Fischmarkt? 

Und an alle künftigen Besucher: Ganz große Herzlachen-Empfehlung!

 

Wir kommen wieder!                                                                                                                                           (L.)

 

In der Galerie findet Ihr einige Bilder, die wir während unseres Besuchs des Hamburger Fischmarktes gemacht haben! Viel Spaß beim Durchklicken! 

Hamburgs neues Wahrzeichen: die Elbphilharmonie

Was lange währt, wird endlich gut

Am Samstag hieß es wieder: Moin moin, Hamburg! Denn es ging in die norddeutsche Hansestadt, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Auf dem Programm standen zum einen der Besuch der Elbphilharmonie-Plaza und wie sollte es anders sein, wenn es schon um Musik geht: das Musical „Hinterm Horizont“ von Udo Lindenberg, das noch bis zum Sommer 2017 im Operettenhaus gastiert.

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir buchten uns über das Internet – um das lange Anstehen zu vermeiden – unsere Plazatickets bereits einige Tage zuvor gegen eine Buchungsgebühr von 2 Euro. Vor Ort sind die Tickets kostenfrei erhältlich. Da jedoch nur eine bestimmte Anzahl an Personen aus Sicherheitsgründen auf die Plaza kann, lohnt es sich unserer Meinung nach, die Karten übers Internet zu buchen, da man sich dort für einen Zeitraum entscheiden kann. Die Anfahrt mit dem Auto direkt vor die Tür beziehungsweise hinein in den ehemaligen zur Tiefgarage umgebauten Speicher bescherte uns eine einfache Anreise. Von außen fügt sich das Bauwerk in Form einer Welle wunderbar in die maritime Landschaft ein und trägt den Titel als neues Wahrzeichen Hamburgs zurecht! Denn mit ihrer Höhe von 110 Metern ist sie von jeder Himmelsrichtung aus zu sehen!

 

Mit dem Ticket gerüstet ging es dann gut eingepackt (an diesem Tag meinte es Petrus leider nicht gut mit uns – Eisglätte und Minusgrade waren unsere treuen Begleiter) in Richtung Tube! Ja richtig gelesen, aber nein: nicht die London tube. Wir hingegen meinen die lange Rolltreppe (Elbphilharmonie-Tube), die den Besucher auf die Plaza (Höhe von 37m) empor bringt. Und allein diese Fahrt hoch auf die Plattform ist bereits ein einmaliges Ereignis. Nach dem Passieren der Ticketkontrolle führt ein langer weißer Tunnel hinauf, sodass man sich bereits verzaubert fühlt, wenn man mit der Tube hinauffährt. Eine Fahrt in eine andere Welt, außerhalb der roten Speichergebäude. Nach einem Wechsel auf die weiterführende Rolltreppe kommt man schließlich nach einer insgesamt fünf Minuten dauernden Fahrt oben auf der Plaza an und kommt beim Betreten dieser nicht mehr aus dem Staunen raus! Und so muss ich ohne wenn und aber sagen: Trotz aller Kritik, die dem Bau der Elbphilharmonie entgegengebracht worden ist und die zum Teil auch ihre Berechtigung finden muss, ist hier ein architektonisches Meisterwerk erschaffen worden. Geschwungene Wände und Decken wohin das Auge schaut, Glasfassaden und Panorama-Aussichten, die das Herz zum Lachen bringen. Rundum perfekt! Trotz Eiseskälte hieß es dann: nichts wie raus an den Rundweg auf der Plaza.

 

Eine fantastische Sicht auf Hamburg, insbesondere die Speicherstadt, das Stadtviertel St. Pauli, aber auch in Richtung Hafen und Co werden einem geboten. Wer nach einer 360 Grad Ansicht genug von der Höhe und dem norddeutschen Wetter hat, kann sich in den Innenraum der Plaza bewegen und dort entweder den Souvenirshop aufsuchen, wo es allerhand Accessoires und Infomaterial rund um die Elbphilharmonie zu erwerben gibt oder aber im Café Störtebecker bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die Aussicht von innen genießen. Ein kleiner Tipp für Euch: an den Bierverkostungen im Café Störtebeker teilnehmen! Nicht nur für norddeutsche Jungs! Für den größeren Hunger gibt es ein Restaurant, das ebenfalls ein Diner mit einer grandiosen Aussicht (sowohl auf dem Teller als auch aus dem Fenster) verspricht!

 

Und für all jene, die gerne mal über Nacht in diesem einzigartigen Bauwerk bleiben möchten: Kein Grund zur Sorge, auch Ihr könnt Euren Wunsch wahr werden lassen. Denn auch mit Blick auf die heutige Eröffnung der Philharmonie und dem großen Besucherandrang von nah und fern ist für eine Unterkunft gesorgt. Das Westin Hotel Hamburg empfängt seine Besucher in der Elbphilharmonie mit den besten Zimmer und Suiten, die es in der Hafenstadt gibt. Denn gefühlt lebt man auf der Elbe, so nah ist das kalte Nass. Und der Weg zu den renommierten Aufführungen in der Philharmonie ist ebenfalls ganz kurz. Die Musik lotst einen zum Saal.

 

Für all jene, die bereits in den Besitz von Konzertkarten gekommen sind (es ist zu erwähnen, dass für das Jahr 2017 keine einzige Karte mehr zu erwerben ist!), nehmt Euch die Zeit und geht vor der Vorstellung auf die Plaza, um die grandiose Aussicht zu genießen. Ihr könnt bereits zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn auf die Plattform und damit Euren musikalischen Abend einleiten!

 

In diesem Sinne: Lasst die Musik ertönen und sich möglichst viele Besucher in dieses grandiose kulturelle als auch architektonische Meisterwerk verlaufen (mit Absicht oder auch nicht;). Ein wahrer Sommer-als auch Winternachtstraum in Hamburgs berühmter Speicherstadt!

 

PS: Über unseren Besuch im Musical „Hinterm Horizont“ berichten wir in unserem nächsten Beitrag!

 

Mehr Informationen rund um die Elbphilharmonie und das musikalische Programm sowie Führungen durch das Bauwerk selbst findet Ihr hier: ELBPHILHARMONIE                                                                                                                               (L.)


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Modisch durch den Oktober

Warm und modisch durch den Oktober ist für Euch eher ein Krampf anstatt eine Freude?

Wir zeigen Euch, welche Schmuckstücke Euch den Oktober versüßen;)

                                 Viel Spaß beim Stöbern, Shoppen und Herzlachen:)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      (L.)

FlowerSweatshir von Mango (35,99€) -> Unser MUSTHAVE im Herbst

 

Zign Ankle Boots (aktuell im Sale: 49,95€) -> für warme Füße

 

H&M Mantel aus Wollmischung (79,99€) -> damit man gewärmt zur Arbeit kommt;)

 

Ethno-Tuch von Cyrillus (59,95€) -> sind wir nicht alle ein bisschen ethno;)?!

 

Wickelkleid von Promod (39,95€) -> damit kann man jeden um den Finger wickeln;)

 

Strechhose bordeaux von Esprit (59,95€)-> bordeaux ist die Farbe des Herbstes, also her mit der Hose;)

 

Cordhose von EDC (49,99€) -> Revival des Cordstoffes

 

Strickpullover von mint&berry (aktuell im Sale: 31,95€) -> Strick geht immer!

 

Strickjacke von ONLY (aktuell im Sale: 25,95€) -> Ein Basic-Teil in jedem Kleiderschrank

 

Sonnengelbes Jerseykleid von KIOMI (39,95€)-> für etwas Farbe im trist-grauen Herbst

 

Wickelrock in bordeaux von CeHCe (59,95€)-> gut gewickelt, ist halb gewonnen;)

 

Cape von OPUS (39,95€)->schneller Überwurf bei Kälte;)

 

Umhängetasche in cognac von Hallhuber (49,95€)-> treuer Begleiter

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Herzlachen on Tour: Hamburg meine Perle

Es gibt nicht viele Städte, die mein Herz bei einem Besuch so groß lachen lassen, wie die Hansestadt Hamburg. Hamburg ist trotz Nähe zu meinem Wohnort in Schleswig-Holstein nicht oft mein Ausflugsziel gewesen. Okay…. Abgesehen von regelmäßigen Ikea-Besuchen am Wochenende oder aber gezielte Shoppingtouren auf der Mönckebergstraße mit den Mädels. Aber sonst…. kannte ich nicht viel von der Stadt an der Alster. Anfang diesen Jahres fasste ich den Entschluss, dass sich dieses endlich ändern sollte. Und so machte ich mich während meines Heimatbesuchs im hohen Norden auf den Weg in die Stadt des Hamburger Michel, der Hafencity, der Reeperbahn, der Speicherstadt und des großen Umschlagplatzes der großen Pötte, die in die weite Welt hinausschippern.

 

Ich startete bei einer Freundin im wunderschönen Stadtteil Eppendorf. Ein Viertel, das seinen “Reichtum” zur Schau stellt und einen mit wunderschönen Bauten beim Heraustreten aus der Haustür empfängt. Eppendorf, im Nordwesten von Hamburg gelesen, das sich zum Szeneviertel entwickelt hat, denn viele angesagte Placestobe finden sich in diesem Quartier, kulinarisch empfehlenswert (Sushi-Fans sind beim Fernsehkoch Steffen Henssler im ONO im Lehmweg gut aufgehoben; unser Geheimtipp: das Soho Chicken  auf dem Eppendorfer Weg) und auch alles was das Herz begehrt findet Ihr im Eppendorfer Stadtviertel. Unbedingt in den Buchladen Stories einkehren, ein puristisch eingerichteter Laden, wo ihr eine fabelhafte und große Auswahl an Literatur jeden Genres findet! Für Kaffeeliebhaber geht’s ins Elbgold, dort könnt ihr leckeren Kaffee und Kuchen genießen. Ein weiteres Highlight ist der Wochenmarkt unter der Isebrücke! Oben fährt die S-Bahn und unten herrscht ein reges Treiben bei den Obst- und Gemüsehändlern;).

 

Doch alleine Eppendorf reichte mir nicht, sodass ich mich mit der U-Bahn auf den Weg ins Stadtzentrum machte. Nach zehn Minuten Fahrt kam ich an der Binnenalster an. Bei Sonnenschein spazierte ich entlang der Binnenalster entlang in Richtung Rathausmarkt. Vorbei am Alsterhaus sowie unzähligen Geschäften. Doch zum Shopping war ich ja nicht gekommen, sondern zum Sightseeing. Also mit gezücktem Handy in der Hand ging es weiter in Richtung Hafencity, denn dort bin ich vor circa drei Jahren das letzte Mal gewesen und wollte mir unbedingt einen Eindruck von den Bauarbeiten dort verschaffen. Gesagt getan. Nach circa 15 Minuten Fußmarsch war ich in der Speicherstadt angekommen. Die dunkelroten Kachelbauten begrüßten mich. Die Speicherhändler beobachtete ich, wie sie die Lastenzüge benutzen, um ihre Waren in die Kontorhäuser zu bekommen. Es ging weiter in Richtung Wasser, vorbei am Internationalen Maritimen Museum bis zum 25h Hotel, dort schlug ich mich nach Westen durch, durch die beeindruckenden großen architektonischen Glasgebäude von Kühne und Nagel. Auf den Marco-Polo-Terrassen legte ich einen Stopp ein und gönnte meinen Füßen eine kleine Pause. Anschließend ging es entlang Grasbrookhafen weiter in Richtung Elbphilharmonie, die mich am Ende der wunderschönen Promenade, an der sich kleine Bars am Wegesrand entlang erstrecken, in vollster Pracht empfing. Riesig und futuristisch! Sprachlos und zugleich beeindruckt begutachtete ich dieses bauliche umstrittene Meisterwerk. Beim nächsten Hamburgbesuch werde ich ihr einen Besuch abstatten, in der Hoffnung, dass sie dann bereits für Besucher zugängig ist. Über die nächste Brücke (Hamburg ist übrigens die Stadt mit den meisten Brücken weltweit noch vor Venedig!) näherte ich mich dem Drehort der ZDF-Serie Notruf Hafenkante. Und keine 100 Meter weiter war ich bereits am Baumwall angekommen, nicht unweit von den Landungsbrücken. Dort lädt eine lange Promenade zum Spazieren ein oder aber man kann auf Bänken dort den Blick über die Elbe genießen. Ein Tipp für alle, die seefahrtstauglich sind: mit dem DB Schleswig-Holstein Ticket könnt Ihr bestimmte Routen auf den Dampfern nehmen, die auf der Elbe pendeln. Es lohnt sich! Mein weiterer Weg führte mich zurück in die Stadt, wo ich noch etwas die Mönckebergstraße unsicher machte, wo Ihr Hamburgers große Einkaufsstraße findet und alles findet, was das modische Herz höher schlagen lässt.

 

Mein Fazit: Hamburg ist eine sehenswerte, offene und vor allem moderne Stadt, mit vielen empfehlenswerten Orten. Egal ob Musicalausflüge (aktuell laufen 5 verschiedene Musicals in der Stadt, Infos gibt es bei StageEntertainment), Barkassenfahrten durch die Fleete der Speicherstadt (weitere Empfehlung!) oder einfach ein kulinarischer und modetechnischer Tag in Hamburg. Ihr kommt auf eure Kosten und das Herz lacht vor Freude non-stop. Hamburg ist und bleibt meine Perle im hohen Norden:)

 

Und damit Ihr ein paar Impressionen von meiner Sightseeingtour habt, gibt es ein paar Bildchen;) Denn Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte ;)                                                      (L.)

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Brocken Heart: unser Lesetipp!

BUCHREZENSION  - „Broken Hill“ von Nicholas Shakespeare

 

Kennt ihr das auch? Man stöbert gemütlich in der Buchhandlung, liest sich einige Rückseiten von Romanen durch und plötzlich findet man genau ein Buch, das in einem Interesse nach mehr weckt und das sich so spannend anhört, dass man ohne einen Kauf den Laden einfach nicht verlassen kann?

 

So geht es mir zumindest. Nicht immer, aber immer öfter. Auch wenn man nur die Rückseiten der Bücher lesen kann, um einen Einblick in die Handlung zu bekommen, packt einen das Gefühl der Neugier. Und zu Hause ist man sich meist sicher (nachdem man sich eingelesen hat), ob das Buch jetzt ein Fehlkauf war, oder wie eine Bombe einschlägt. Zwischen einigen schlechten Büchern, die ich bereits gelesen habe, kommt es zum Glück auch immer häufiger vor, dass mein Geschmack mich nicht täuscht und ich die richtigen Bücher kaufe.

 

Mein letzter solcher Kauf war der von „Broken Hill“ von Nicholas Shakespeare. Bereits der Name zieht Aufmerksamkeit auf sich, weil man ihn direkt mit William Shakespeare, dem großen englischen Lyriker und Dramatiker, in Verbindung bringt. Dennoch sind sie trotz der gleichen Nachnamen nicht miteinander verwandt und man darf bei Nicholas auch ein ganz anderes Genre erwarten. Und wenn auf der Rückseite noch von der Times persönlich geschrieben wurde, dass er einer unserer besten und wahrhaftigsten gegenwärtigen Schriftsteller sei, muss man einfach neugierig werden.

 

Das Buch umfasst kurze 125 Seiten (für manche zu wenig, für manche genau richtig) und ist wie alle Werke Shakespears historischer Natur. Shakespeare erzählt die Geschichte des Neujahrstages 1915 in Broken Hill, Australiern entlang einer wahren Begebenheit und versetzt den Leser in eine Zeit, die geprägt vom ersten Weltkrieg ist. Dabei geht er auf das Sujet der FREMDHEIT ein, die viele heutzutage ebenfalls erleiden müssen. Viele fliehen vor Krieg und müssen sich in einem neuen Land, einer fremden Nation integrieren. Nicht immer werden sie mit offenen Armen empfangen und meist von der Gesellschaft ausgegrenzt. Shakespeare erzählt eben eine solche Geschichte, wie es ist, in einer Kultur fremd zu sein und wie Ausgrenzung — bereits vor 100 Jahren — den Weg zu Fundamentalismus ebnen kann.

 

Mein Fazit: Ich möchte nicht allzu viel vorweg nehmen, damit für neugierige Leser die Spannung gehalten sei. So viel kann und will ich aber sagen: Broken Hill ist ein fantastisches und überaus interessantes Buch, dass Themen aufwirft, mit denen auch wir heutzutage zu kämpfen haben und das rund um Integration einen Einblick in die verschiedenen Kulturen gibt, die gezwungenermaßen aufeinanderprallen. Dabei sind die Figuren so eindringlich und grandios beschrieben, dass es sich wirklich lohnt,im Buch zu schmökern und sich in eine andere Welt entführen zu lassen, die jedoch weit mehr mit unserer gemein hat, als wir es glauben! Wir wünschen Euch somit eine spannende und aufschlussreiche Lektüre!

 

Hier bekommt ihr das Wunderwerk!                                                                              (C.)

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Pariser Modechic mit Tchibo

Alle Jahre wieder versammeln sich Modedesigner, Musen und zahlreiche Models sowie Modeinteressierte in der Stadt der Liebe, denn dann heißt es: Es ist FASHION WEEK und zwar im wunderschönen Paris, die unmittelbar bevorsteht! (26.09. - 05.10.2016)!

Und was läge da nicht näher, als einen kleinen Ausblick auf die Modehighlights zu geben?! Tchibo macht den Anfang und präsentiert Kleidungsstücke, die eine JEDE PARISERIN in ihrem Kleiderschrank hat! Schlicht und dennoch stilvoll! Kurz: eben Pariser Chic!

Wir haben drei Oberteile von Tchibo aus der Aktion "Typisch Paris: Mode &elegantes Intérieur" getestet. 

 

T-Shirt "C'est la vie":

Eine Einstellung, die es allgemein auf den Punkt bringt, wenn es um Mode geht. Denn Mode ist ein Teil unseres Lebens und für den ein oder anderen zugleich ein großer und wichtiger Bestandteil. 

Das Ringelshirt aus Bio-Baumwolle sitzt aufgrund seiner normalen Passform locker am Körper. Es ist sehr bequem und lässt sich zudem super kombinieren. Sei es zur Shorts oder Jeans. Oder gar etwas schicker zu einem schwarzen schlichten A-Linienrock mit Pumps und etwas schlichtem Schmuck. Mit diesem Shirt kann man einfach nichts verkehrt machen;).

 

Bluse mit Schleife:

Die Bluse sitzt locker und lässt einem Bewegungsfreiraum. Sie ist leicht auf der Haut und besteht aus natürlicher Viskose, Ihre leicht taillierte Form betont die weibliche Silhouette. Kombinieren lässt sie sich im Boyfriendlook zur Jeans oder aber businesstauglich zur schwarzen Stoffhose. Die schwarze Schleife verleiht dem Look einen verführerischen und verspielten Charme. Das ist das gewisse kleine Etwas, was wir uns von den Französinnen gerne abschauen können.;) Ein Musthave für Alltag oder Büro!

 

Pullover mit Kragen:

Diesen bequemen und dünnen Pullover kann man auf zwei Arten tragen. Entweder mit integriertem Kragen oder ohne. Denn dieser lässt sich ganz leicht abknöpfen. Und ehrlich: ein schlichter schwarzer Pullover ist ein Muss in jedem Kleiderschrank! Er besteht aus einem Mix von Viskose und Baumwolle und trägt sich leicht auf der Haut. Auch dieses IT_Piece kann leger oder eher eleganter kombiniert werden. Der Phantasie sind da schließlich keine Grenzen gesetzt.

 

Mein Herzlachen-Fazit: Die Französinnen haben einfach kurz und knapp gesagt das gewisse Gefühl für gutem Geschmack und gute Mode (vor allem was Bequemlichkeit angeht!). Umso mehr freut es mich, dass Tchibo in Hinblick auf die bevorstehende Fashion Week in Paris ein paar Stücke herausgebracht hat, damit auch wir uns etwas der französischen Mode annähern und vor allem in ihren Tragegenuss kommen. Denn: es muss ja nicht jede das teuerste Chanel-Kleidchen oder das angesagte Dior-Kleid besitzen. Mit den Tchibo-Modestücken seid Ihr auf jeden Fall gut ausgestattet, um euch als echte Französin zu fühlen! Und nicht vergessen: La vie est belle:)

 

Die angesagten Tchibo-Outfits gibt es HIER ! Unbedingt vorbeizuschauen!                                                                                                                                                                              (L.)

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HERZLACHEN on Tour: Travel-Tipps für den hohen Norden

Die Sommerferien sind auch nun in den letzten Bundesländern eingezogen und ganz Deutschland macht sich auf den Weg in Richtung Berge oder Meer. Wobei gerade im Sommer eindeutig das MEER das fokussierte Urlaubsziel vieler Deutscher ist. Denn dort kann man sich entspannen, bräunen, baden und all seine Sorgen im wahrsten Sinne des Wortes für eine Zeit lang über Bord werfen. Sei es bei einer KUTTERFAHRT auf der Nordsee inklusive KRABBENFISCHEN oder aber bei einem Segeltörn auf der Ostsee. Beide Meere sind auf ihre eigene Art und Weise faszinierend.

 

Ein besonderes HIGHLIGHT ist die Fahrt mit dem Auto an den Strand- so zu sagen bis ans Wasser heran, dies geht bei Ebbe am Strand von Sankt Peter Ording an der Westküste von Schleswig-Holstein. Dieser fungierte übrigens auch schon etliche Male als Filmkulisse. Kein Wunder bei diesem einzigartigen Flecken Erde. Trotz Kurort- Atmosphäre ist das Publikum dort durchaus gemischt, denn Wassersportarten wie SURFEN oder KITESURFEN sind dort bei Wind (und eine gewisse steife Brise weht immer im Norden) hoch im Kurs! DON'T FORGET: GEZEITEN beachten!

Für alle unabdingbar ist ein Besuch der Insel SYLT! Dort residiert und urlaubt die High-Society, dennoch ist ein Besuch der Insel ein Muss! Allein die Anreise mit dem Autoreisezug ist ein Spektakel, das ein Jeder in seinem Leben mal miterlebt haben muss. Weitere obligatorische Stationen auf Sylt sind die Inselhauptstadt Westerland mit seiner langen Strandpromenade und der gemütlichen Einkaufsstraße, Kampen (mit seinen charakteristischen Reetdach-Häusern) als auch den Süden der Insel, der durch seine Dünenlandschaft das Bild von Sylt prägt! Nichtsdestotrotz sind leider auch die Auswirkungen des Massentourismus und des Klimawandels sichtbar, wie beispielsweise die Küstenabtragung durch die Wellen an der Westküste. Künstlich angelegte Paton-Sicherungen sowie regelmäßig stattfindende Sandaufschüttungen sollen das Risiko eindämmen. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt.

Zurück auf dem Festland ist der Besuch der nördlichsten Stadt Deutschland zu empfehlen, obwohl sie bei manchen negativ behaftet ist, denn in Flensburg sitzt bekanntlich die Punkte-Sammelstelle aller Verkehrssünder, aber auch die Brauerei, dessen Bierflaschen den berühmten "Plop"-Sound beim Öffnen erzeugen. Dennoch ist ein Besuch der Stadt mit vielen dänischen Einflüssen zu empfehlen! Kleine Gassen und skandinavische Architektur prägen das Stadtbild und lassen einen in eine andere Welt entschwinden.

Diejenigen unter Euch, die lieber den Strand-und Badeurlaub präferieren, sind im 40 km weiter südlich liegenden Eckernförde am Besten aufgehoben, wo uneingeschränkter (bei grüner Flagge) Badespaß garantiert ist. Kleiner TIPP am Rande: der bereits angesprochene Wind ist nicht Jedermanns Sache, deswegen: Strandkorb mieten. Einmaliges Feeling und ein super Sonnen- als auch Windschutz!

Solltet ihr zudem in der Hochsaison der OBSTERNTE im Norden sein, empfehle ich den Besuch von Gut Stubbe in Riesby, an der wunderschönen Schlei gelegen. Dort könnt ihr auf eigene Faust durch die Obstplantagen streifen und Obst pflücken oder kaufen was das Zeug hält. Und wenn ihr doch keine Lust aufs Pflücken habt (ja, ich weiß, ihr seid zum Urlauben da) oder euch dort doch nach der Arbeit eine Pause machen wollt, schaut im Café der Plantage vorbei, wo es hausgemachte Kuchen gibt. Und kostenlos dazu den grandiosen Blick auf die Schlei. Auf jeden Fall ein großer Herzlachen-Spaß für Groß und Klein!:)

Hier habt ihr also ein paar Tipps für einen unvergesslichen Aufenthalt im hohen Norden, bei denen Euer Herz non-stop lachen wird! Probiert es aus und bei weiteren Fragen Euch einfach bei uns!                                         (L.)

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Da lacht nicht nur das Herz, sondern auch der Sommer

Gerade wenn es so heiß ist, quetsche ich mich ungern in enge Hosen oder Röcke (zumindest nicht tagsüber - Abends bei einer Party lasse ich mir das noch eingehen!), die einen noch mehr an irgendwelchen Stühlen oder sonstigen Gegenständen festkleben lassen. Nein, im Sommer mag ich es locker, leicht und luftig. 

Ich war schon sehr lange auf der Suche nach einem Maxirock, weil er zu wirklich jedem Anlass passt. Egal ob elegant oder lässig, mit diesem It-Piece lässt sich wirklich jeder Look umsetzen. Anfangs wollte ich die klassisch schwarze Variante wählen, habe mich aber bei Esprit in ein karamellfarbenes Exemplar verliebt. Mittlerweile ist er mein ungeschlagener Favorit in Sachen Maxiröcke (mein Kleiderschrank freut sich über diverse Ausführungen, wie auch in pink und nun auch schwarz). 

Da es die letzten Tage etwas schöner geworden ist, musste der Rock gleich angezogen werden. Ich habe mich für eine sommerliche creme / karamellfarbene Kombination entschiedenen -

doch auch beerenfarbige oder schwarze Tops passen perfekt zu diesem Prachtstück!

Rock: Esprit

Top: Esprit

Römersandalen: Sutor

Tasche: H&M


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