Sommerlicher GPS

Rezept für den Green Pasta Salad

Die Vögel zwitschern, die Sonne scheint vom Himmel herab, die Winterklamotten werden endgültig gegen die Frühjahrsgarderobe getauscht und die Laune steigt dank Vitamin D auch wieder ins Unermessliche. Hurra: der Frühling ist da! 

Frühling bedeutet für viele von uns auch, die Reisepläne für den nahenden Sommer in Angriff zu nehmen und eingehend die Kataloge zu durchforsten. Italien, ja oder nein? Welche touristischen Hotspots bietet das Jahr 2018? Neue Regionen erkunden oder doch beim Altbewährten Campingurlaub an der Ostsee bleiben? Zugegebenermaßen kann einem bei der Lektüre ganz schön der Kopf rauchen. Wie Ihr dennoch mit klarem Gedanken und einer gewissen Coolness Eure Pläne in die Tat umsetzen könnt, zeigen wir Euch. Denn alles was ein gesunder Körper braucht, sind Nährstoffe und eine ausgewogene Ernährung. Und wir haben da - wenn nicht gar DAS Sommerrezept 2018 - für Euch, das zumindest kulinarisch Euren GPS-Standort gen Süden verlagert. ;-)

Green Pasta Salad


Zutaten (ca. 4 Portionen):

-vegan-

  • 125g Grüne Erbsen Nudeln
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Hand voll Datteltomaten
  • 1 halbe Gurke
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL TK-Schnittlauch oder frischen Schnittlauch
  • Aceto Balsamico bianco
  • 1 EL Senf
  • Rapsöl; alternativ: Walnussöl
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

  1. Nudeln in gesalzenem Wasser al dente kochen
  2. Gurken, Tomaten, Zwiebeln klein schneiden (mundgerechte Stücke); Knoblauch pressen
  3. Kichererbsen mit Wasser abspülen und abtropfen lassen
  4. Die gekochten Nudeln in einer Schüssel mit den Tomatenstückchen, Gurkenstückchen, dem Knoblauch, den zerkleinerten Zwiebeln mischen
  5. Dressing: nach Gefühl mit Öl und Balsamicoessig beträufeln, salzen und pfeffern, Senf untergeben und gut durchmischen
  6. last but not least: Schnittlauch untergeben
  7. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, danach: servierbereit!
  8. Fertig ist der GPS!

                                                                                  (L.D.)


Guten Appetit und viel Herzlachen beim Genießen!

Über Fragen und Feedback freuen wir uns riesig und sind gespannt, auf Eure kreativen Umsetzungen des Rezepts!:) Kommentiert oder verlinkt uns doch einfach bei Instagram (@herz_lachen) und lasst uns an Eurem Herzlachen teilhaben!

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Die hohe Kunst der Kaffeekultur

“Ein guter Kaffee ist wie ein süßes Küsschen.” (Willy Meurer)

 

Über einen guten Kaffee lässt sich bekanntlich streiten, denn jeder von uns trinkt ihn anders. Die erste Frage stellt sich somit bereits bei der Zubereitung beziehungsweise der Auswahl der Kaffeebohne. Arabica und Robusta zählen hierzulande zu den beiden meist gewählten Kaffeebohnen. Je nach Heißgetränk wird eine der beiden Sorten genutzt. Danach kommt die Qual der Wahl: Kaffeepads, Kaffeekapseln, Filterkaffee oder wie die Italiener, den gemahlenen Kaffee in einem Mokkakocher brühen. Jetzt möge einer sagen: mir doch egal, Kaffee schmeckt doch immer gleich. Weit gefehlt! Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich beispielsweise meinen Kaffee mit Hilfe einer Pad-Maschine koche oder einen Mokka-Kocher benutze, der meiner Ansicht nach (und ich habe alle oben genannten Methoden ausprobiert) viel intensiver im Geschmack ist als ein zubereiteter Kaffee aus einer Pad-Maschine. Letztlich ist es allerdings auch eine Frage des Geldbeutels.

 

Mit Blick auf die stylish daherkommenden Nespresso-Maschinen steht es außer Frage, dass sich ein Jedermann dieses exquisite Gerät leisten kann. In der Anschaffung ist sie im Vergleich zu einer herkömmlichen Kaffeemaschine teurer. Zudem sind die Original Nespressokapseln, die teils ausgewählte und spezielle Bohnensorten beinhalten, um einiges teurer als ein Pfund Kaffee. So kostet durchschnittlich eine Stange Nespresso-Kapseln mit insgesamt 10 Kapseln je nach Grad der Intensität zwischen 4,50 € und 5,50 €. Für diesen Preis bekommt man beispielsweise bei Tchibo ein Pfund gemahlenen Kaffee! Wer sich final für ganze Bohnen entscheidet; zahlt bei Tchibo um die 10 € für das Kilo Kaffeebohnen. Diese können dann in Kaffeevollautomaten mit integriertem Mahlwerk genutzt werden, was ein schlagkräftiges Argument für eine Alternative zur Kapsel-Maschine darstellt, denn erstere produziert durch die Kapselnutzung einen im Vergleich zum Vollautomaten weitaus größeren Berg an Müll. Aus rein nachhaltigen, ökologischen Gründen ein großes Plus für einen Vollautomaten, der jedoch in der Anschaffung auch eine große Investition bedeutet. Aber nicht außer Acht zu lassen gilt, dass man sie je nach Ausstattung und Qualität mehrere Jahre als treuen Begleiter zur Seite stehen hat.

 

Als im letzten Jahr der Hype um Filterkaffee wieder in aller Munde war, beschloss ich meine mittlerweile nicht mehr voll funktionstüchtige Nespresso-Maschine gegen den guten alten Filter auszutauschen und war ehrlich gesagt überrascht, wie gut ein frisch aufgebrühter Filterkaffee schmecken konnte. Mit etwas Milchschaum pimpte ich meinen sonst etwas altmodisch daherkommenden Filterkaffee auf und fand auch bei meinen Kaffeefreunden großen Anklang für diese Zubereitungsmethode. Doch um alle Zubereitungsmaßnahmen eines Kaffees zu testen, war die Freude schließlich umso größer als mir Cyrielle einen original Bialetti Mokka-Kocher aus Italien mitbrachte. Ich hatte schon oft mit solch einem klassischen Kaffeekocher geliebäugelt und bin nun umso glücklicher, ein Exemplar mein Eigen nennen zu dürfen. Kaum ausgepackt, musste sofort der erste Kaffeebrau-Versuch gestartet werden. Und was soll ich sagen?! Ich bin 100 prozentig von Bialetti und dem köstlich, intensiv schmeckendem Kaffee überzeugt. Einfach ganz großes Herzlachen. Die Zubereitung ist einfach und schnell. Man muss lediglich Wasser in den unteren Behälter füllen und das Kaffeepulver (am besten originales Kaffeepulver wie von illy; selbstverständlich sind auch andere Espressi-Pulver durchaus geeignet) in das überliegende Sieb füllen. Anschließend die Kanne aufschrauben und den Kocher auf der Herdplatte platzieren. Nun heißt es warten, bis die Kanne mit dem schwarzen flüssigen Gold gefüllt ist und dann nichts wie ab damit in die Tasse.  

 

Greifen wir also das am Anfang genannte Zitat wieder auf, denn es ist allgemeingültig:

„Ein Kaffee ist wie ein süßes Küsschen.“

Dem haben wir nichts mehr hinzuzufügen. 

(L.)

WHAT ABOUT YOU? Wie braut und genießt Ihr euren Kaffee? Ab mit Euren Tipps in die Kommentare:)

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Hafer-Kürbisschnitten

Hallo, ihr Kürbisliebhaber! Wir sind genauso verrückt nach Kürbis wie Ihr! Doch so sehr wir auch die Kürbissuppe lieben, haben wir uns gefagt, was man noch aus diesem orangefarbenen Ball machen kann. Am besten einen Kuchen oder eine Tarte. Wir haben letztlich ein Rezept für Hafer-Kürbisschnitten auf der Lecker-Homepage gefunden und dieses Rezept an unser aktuelles CleanEating-Konzept angepasst (vorweg: ganz clean sind sie leider nicht geworden, aber wir haben uns Mühe gegeben!) Vorab waren wir etwas skeptisch, ob sie schmecken würden, aber nachdem sie frisch aus dem Ofen kamen, waren unsere Zweifel wie weggeblasen. Sie sind köstlich und unser Herz lacht immer noch! Also ab in die Küche und nachbacken! Viel Spaß und lasst sie Euch schmecken!:) 

 

Hafer-Kürbisschnitten (~24 Stücke)

250 g  geschälter Butternuss-Kürbis  (Alternative: Hokaidoo-Kürbis)

1 Prise  Salz  

400 g  Butter  

350 g  Zucker  (cleane Variante: Kokosblütenzucker)

1 Päckchen  Vanillin-Zucker  (cleane Variante: Vanille-Mühle)

4  Eier (Größe M) 

600 g  Dinkel-Vollkornmehl  

1 Päckchen  Backpulver  

2 TL  gemahlener Zimt  

100 g  blütenzarte Haferflocken  

1  Bio-Zitrone  

150 g  Apfelmus  

250 g  Mascarpone  (Alternativ: Saure Sahne)

   Fett und Mehl 

 

Zubereitung:

1) Kürbis in grobe Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten weich kochen. Abgießen und fein pürieren. Abkühlen lassen.

 

2)250 g Butter, 200 g Kokosblütenzucker, 1 Prise Salz und Vanillin-Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. 600 g Dinkelmehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Kürbispüree unterrühren.

 

3)Auf ein gefettetes, mit Mehl bestäubtes Backblech (ca. 24 x 38 cm) füllen und glatt streichen.

 

4)150 g Zucker, 150 g Butter, 250 g Mehl und Zimt erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu Streuseln kneten. Haferflocken unterkneten. Streusel auf dem Teig verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: s. Hersteller,  ca. 35 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

 

5)Zitrone waschen, trocken reiben und die Hälfte der Schale abreiben. Zitronenschale, Apfelmus und Saure Sahne verrühren. Restliche Zitrone anderweitig verwenden. Kuchen in Stücke schneiden, mit Creme servieren. 

 

Ganz viel Herzlachen und einen guten Appetit!                                                                                                              (L.)

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Herbstzeit = Suppenzeit

Der Herbst ist da! Das schreibt nach Suppen! Damit wir schnell etwas warmes in unserem Magen haben, das zugleich nahrhaft ist und einen von innen heraus wärmt, gibt es von uns heute für Euch unser Lieblingssuppen-Rezept: hello KÜRBISSUPPE.

 

Mit einer leichten Kokosnuss-Note und einer samtig-weichen Konsistenz hat sie es einfach in unserer Rankingliste auf Platz 1 geschafft. Und hier kommt das köstliche Rezept:

 

Zutaten:

1 Hokaidoo-Kürbis

1 Dose Kokosmilch

1 kleine Knolle Ingwer

3 Schalotten

3 Karotten

3 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Chiliflocken

Zimt

500ml Gemüsebrühe

 

Deluxe-Version: Steirisches Kürbiskernöl & Kürbiskerne

 

Zubereitung:

Zunächst einmal den Kürbis von außen gut waschen, denn der Vorteil beim Hokaidoo-Kürbist ist, dass ihr ihn nicht schälen müsst! Also ein Arbeitsschritt schon einmal weniger;).

Anschließend schneidet ihr die Zwiebeln klein als auch die Karotten sowie den Ingwer und schwitzt beides zusammen in einem Topf mit Olivenöl an. Im Anschluss daran könnt ihr auch den Kürbis gleich noch etwas mit anbraten, damit er sein leicht nussiges Aroma abgibt. Danach füllt ihr den Topf mit so viel Gemüsebrühenwasser bis der Kürbis bedeckt ist und lasst das Ganze für ca. 30 Minuten auf niedriger Stufe köcheln, damit der Kürbis weich wird. Ist der Zeitpunkt gekommen, nehmt ihr ein Gefäß, wo ihr die überschüssige Gemüsebrühe abgießen könnt! (aufbewahren falls euch die Suppe am Ende zu fest sein sollte, dann könnt ihr mit der Brühe sie noch etwas verdünnen) Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz, mit dem ihr den Kürbis in eine Art "Brei" zermürbt. Danach fügt ihr die Kokosmilch hinzu und verquirlt alles. Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer sowie nach Belieben mit Chiliflocken würzen. Und dann heißt es: Bon APPETIT!            (L.)

Wer mag, kann seiner Suppe mit etwas steirischem Kürbiskernöl und Kürbiskernen garnieren!Ein Traum!:)

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Cleaner Cocolate-Raspberry-Cake

Unser Herz schlägt für Himbeeren, also was liegt da dann näher, als einen cleanen Himbeer-Schokoladen-Kuchen zu backen. Dazu noch eine Kugel Vanilleeis - perfekt für einen spätsommerlichen Nachmittag! Wir haben uns einfach mal an kein Rezept gehalten, aber DON'T WORRY - das Rezept funktioniert;). Viel Spaß beim Nachbacken!

 

Zutaten:

 

3 EL Dinkelmehl

1/2 Päckchen Backpulver

2 Eier (Gr. M)

1 EL Kokusblütenzucker

50ml Hafermilch

1 TL Zimt

1EL Kakaopulver (leicht entölt)

1 Schale frische Himbeeren/ oder TK-Himbeeren (Menge nach Belieben!)

1 Kastenbackform

1,5 EL Kokosöl

 

Zubereitung:

Damit nicht so viel Zeit bei dem tollen Wetter in der Küche verbracht wird, wird dies eine schnelle Backsession. Also einfach alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander verquirlen und in eine Backform geben (wenn ihr keine Silikonbackform benutzt, vor Gebrauch einfetten nicht vergessen!) Dann den Teig in die Backform geben und bei ca. 160 Grad für 25 Minuten Ober und Unterhitze backen lassen. Zwischendurch nachschauen, ob der Kuchen sich wohlfühlt im Ofen, schließlich soll er ja keinen Hitzeschock bekommen;).

 

Wer mag, kann den Kuchen nach dem Abkühlen mit einer leckeren Kugel Vanilleeis oder mit Schlagoberst genießen!

 

Bon appétit und einen schönen Spätsommer noch mit ganz viel Herzlachen!:)                         (L.)

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Sommer, Sonne, Bananenzeit

You're going bananas?! Wir schon, denn das Obst reift bei diesen Temperaturen einfach viel schneller als es uns lieb ist. Doch was machen, wenn die Bananenschale schon mehr ins braune als ins gelbliche sich färbt? Wegschmeißen - um Gottes Willen! Bananenbrot - eine Alternative, aber das hatten wir doch erst letzte Woche schon. Ein kurzer Blick in den Kühlschrank reicht; Wie wäre es mit einem Millefeuille, das eine köstliche Bananenquarkcreme enthält und on top etwas Puderzucken?! Klingt gut, nicht wahr;). Also hier kommt das Rezept! Viel Spaß beim Nachmachen und vor allem beim Genießen!

 

Was Ihr an Zutaten benötigt:

 

1 Packung Blätterteilg (gibt es beim Discounter in der Tiefkühlung)

 

3-4 reife Bananen

 

Zimt (oder aber die leckere Gewürzmischung Sweet Love von JustSpices)

 

Honig (anstelle von Zucker)

 

200g Quark (für die Figurbewussten ist der Magerquark das A und O)

 

Puderzucker

 

Schokocreme (à la Nutella)

 

Ab geht die Post:

 

Zunächst püriert Ihr die Bananen dem Quark, Zucker und etwas Honig (je nach Bedarf), sodass ich eine relativ feste Masse bekommt. Parallel dazu rollt Ihr den Blätterteig aus und schneidet quatratische Teigplättchen zu, die Ihr dann in den Backofen gebt, wo sie goldbraun ausbacken können (Dauer s. Verpackung). Sind sie fertig, lasst Ihr etwas abkühlen. Sobald sie nicht mehr heiß sind, schneidet Ihr sie in der Hälfte horizontal durch und streicht auf beide Innenscheiben etwas Schokocreme auf. Anschließend füllt Ihr die Quarkmasse auf das Unterteilchen und legt anschließend vorsichtig den Deckel drauf. Zu guter letzt könnt Ihr sie nach Belieben mit Puderzucker überstreuen und sie dann nochmal für ein halbes Stündchen im Kühlschrank durchziehen lassen.

In der Zwischenzeit könnt Ihr sonst noch etwas Sahne dazu schlagen oder Euch einen Eiskaffee kredenzen.

Und dann heißt es: Bon appétit und raus in die Sonne mit Euch, damit das Herz vor Freude lachen kann!                                                                                                                          (L.)

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Briocheliebe am Sonntagmorgen

Hier findet Ihr das heißersehnte Rezept für ein unschlagbares Brioche, das sich ganz einfach nachbacken lässt! Alles was Ihr dafür braucht, findet er JETZT hier! Viel Spaß beim Backen und BON APPETIT!

 

Brioche (für ca. 5 Personen)

 

Zutaten: 

100 ml Milch

1 Ei

Prise Salz

50 g Zucker

250g Mehl

1/2 Päckchen Hefe ( oder aber einen frischen Hefewürfel)

40-60g Butter

1 Eigelb zum anschließenden Einpinseln der Oberfläche

Hagelzucker

1 Kastenbackform 

 

Zubereitung:

Das Ei, Milch, Zucker und das Salz in einer Schüssel verrühren und anschließend das Mehl und die Hefe hinzugeben. Schön verrühren und danach die Butter nach und nach beifügen bis der Teig schön homogen und elastisch ist. Anschließend heißt es wie gewöhnlich bei einem Hefeteig: Warten! Also macht doch in der Zeit einen kleinen Spaziergang. Damit die Hefe gut arbeiten kann, legt ein Handtuch über die Schüssel und bewahrt sie an einem warmen Platz auf (Zimmertemperatur ideal) Nach 1,5 Stunden kann es dann weitergehen:) 

Nun habt Ihr die Wahl, ob Ihr das Brioche in einer Kastenform backt (falls sie nicht aus Silikon besteht, etwas einfetten, damit sich das Brioche nach dem Backen besser aus der Form entnehmen lässt!) oder ob Ihr freestyle-mäßig Euch selbst eine Form überlegt, wie das Brioche nachher aussehen soll. Bevor es in den Backofen kommt, sollte es nochmals ca. 45 Minuten in der Form ruhen, erst dann gehts ab ins Rohr;)Doch zuvor streicht Ihr es mit Eigelb ein (dadurch bekommt es eine schöne braune Farbe) und könnt, wenn Ihr mögt, großzügig Hagelzucker auf ihm Verteilen( kein Muss!). 

Anschließend backt es bei 180 Grad für circa 30 Minuten. 

Wenn die Zeit vorbei ist, heißt es nur nur: etwas abkühlen lassen und BON APPETIT!

 

Eure Herzlachen-Frankreichliebhaber!

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